"Bislang gelungenster Seitensprung in die Neue Musik: zwei Arbeiten der Grazerin Katharina Klement,
extern aufgeführt in einer Sägewerkshalle - eine davon mit Streichern, Pauken, Gongs und Mischmaschinen,
unter Verwendung von digitalen Vorgaben. Für Klementsche Verhältnisse fast opulent, im spürbaren
Spannungsverhältnis zwischen Komposition und Improvisation. Hier bestechen innere Dynamik und phänomenale
Raumwirkung gleichermaßen."
Andreas Fellinger, Neue Zeit (Austria) 5.5.1999